Dienstag, 24. September 2019
Klimawandel selber stoppen
Das Klimapaket der Bundesregierung ist kraftlos. Daher hab ich mich entschieden, selbst was zu tun. Ich werde das Haus meiner Eltern energetisch sanieren. Dazu habe ich heute mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale telefoniert. Für je 30 EUR krieg ich einem Gebäudecheck und einen Photovoltaik-Check. Termin muss noch vereinbart werden, ich warte auf Rückruf.
Sonntag, 22. März 2015
Bienen auf dem Balkon (4)
So, hallo. Schauen wir mal, inwieweit wir das Thema Bienen dieses Jahr weiterverfolgen.Also, ich verfolge es auf jeden Fall weiter, ich besuche derzeit einen Kurs bei der Bioland-Imkerei Berg und Bluete.
Probleme gibt es nur mit dem Standort. Mein Plan A, ein Platz auf dem Giesinger Grünspitz, funktioniert Stand heute nicht. Zwar handelt es sich offiziell bei dem Projekt dort um ein Garten-Projekt für die Nachbarschaft um das Gelände, welches sogar via Flyer in den umliegenden Briefkästen die Bürger/innen einlädt und sie nach Ideen für das Projekt frägt. Dennoch ist dort für Bienenkisten, die ein Nachbar (nämlich ich) dort zur Vervollständigung des Naturkreislaufs anbringen möchte, laut letzter Auskunft kein Platz. Aber ich werde da mal nicht locker lassen. Alternative wäre der Garten in unserem Wohnhaus, aber da muss ich erst noch Vermieter und Nachbar/innen fragen. Ansonsten noch der Balkon, da gibt es Angebote zum Kaufen (Bienenbox) oder zum selber Bauen (Bienenkiste). Mal sehen, richtig losgehen tut es eh erst mal nächstes Jahr.
In München gibt es eine Reihe von Imkervereinen.Eine Mitgliedschaft ist wohl deswegen sinnvoll, weil damit auch eine Haftpflichtversicherung im Falle von durch die Bienen verursachten Schäden einhergeht (Achtung! Ist ungeprüft, bitte selbst sicherstellen, dass dem so ist). Ich bin noch unsicher, zu welchem Verein ich gehen werde: Nymphenburg oder Haar-Vaterstetten? Mal schauen... Es gibt aber noch weitere Initiativen in der bayerischen Landeshauptstadt: München summt, Stadtimker Netzwerk und die Honigpumpe.
Nachtrag: Und wenn ich keine Bienen selbst halten kann, werde ich zumindest mal versuchen, Gärten und Balkone entsprechend aufzusetzen.
Probleme gibt es nur mit dem Standort. Mein Plan A, ein Platz auf dem Giesinger Grünspitz, funktioniert Stand heute nicht. Zwar handelt es sich offiziell bei dem Projekt dort um ein Garten-Projekt für die Nachbarschaft um das Gelände, welches sogar via Flyer in den umliegenden Briefkästen die Bürger/innen einlädt und sie nach Ideen für das Projekt frägt. Dennoch ist dort für Bienenkisten, die ein Nachbar (nämlich ich) dort zur Vervollständigung des Naturkreislaufs anbringen möchte, laut letzter Auskunft kein Platz. Aber ich werde da mal nicht locker lassen. Alternative wäre der Garten in unserem Wohnhaus, aber da muss ich erst noch Vermieter und Nachbar/innen fragen. Ansonsten noch der Balkon, da gibt es Angebote zum Kaufen (Bienenbox) oder zum selber Bauen (Bienenkiste). Mal sehen, richtig losgehen tut es eh erst mal nächstes Jahr.
In München gibt es eine Reihe von Imkervereinen.Eine Mitgliedschaft ist wohl deswegen sinnvoll, weil damit auch eine Haftpflichtversicherung im Falle von durch die Bienen verursachten Schäden einhergeht (Achtung! Ist ungeprüft, bitte selbst sicherstellen, dass dem so ist). Ich bin noch unsicher, zu welchem Verein ich gehen werde: Nymphenburg oder Haar-Vaterstetten? Mal schauen... Es gibt aber noch weitere Initiativen in der bayerischen Landeshauptstadt: München summt, Stadtimker Netzwerk und die Honigpumpe.
Nachtrag: Und wenn ich keine Bienen selbst halten kann, werde ich zumindest mal versuchen, Gärten und Balkone entsprechend aufzusetzen.
Samstag, 4. Oktober 2014
Intersuff 2014
Es ist wieder so weit: schon früh morgens begegnen mir auf dem Weg zur Arbeit fesche Burschen in bayerischer Tracht. Oder dem, was ihnen als solche angedreht wurde. Noch passender wird es, wenn diese Männer dann den Mund öffnen und Wörter in breitestem US-amerikanischem Slang von sich geben. Dann weiß ich wieder: Es ist Oktoberfest in München und niemand verpasst etwas, wenn ich nicht hingehe. Am allerwenigsten ich.
Bitte nicht falsch verstehen: Ich glaube, mittlerweile erkannt zu haben, dass an meinem Wesen die Welt nicht genesen wird. Also wenn ich die Wies'n nicht mag (unten werde ich schreiben, weswegen), heißt das nicht, dass sie jemand anders nicht mögen darf.
Was mich an der Wies'n zum einen stört, ist die Trachttragerei durch Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt nicht in Bayern haben (sprich: Ned von do dahoam san), als Kampfgewand für den Saufeinsatz.
Zum einen gibt es an verdammt vielen (wenn nicht allen) Orten der Welt eine traditionelle Kleidung: In Köln, in Rio, in Tokyo. Ich würde mir allerdings niemals anmaßen, die ortsansässige Tracht anzuziehen. Denn die Leute dort verbinden in aller Regel etwas mit der Kleidung nach ihrer Väter (und Mütter) Sitte, es mag eine Reminiszenz sein an das, was ihre Verfahren getan und vielleicht auch geleistet haben. So zumindest ist es bei mir als im tiefsten Chiemgau Eingeborener : auch wenn ich glaube, mich lediglich bei einem meiner vier Großelternteile daran erinnern zu können, dass sie (meine Oma mütterlicherseits) jemals Tracht trug, so steht bayerische Tracht für die Zeit, in der Sie lebten, und für die Art, wie sie lebten. Auch eingedenk der Tatsache, dass sich die Zeiten ändern, haben Männer, die sich an einem Werktag während des Oktoberfests frühmorgens in Köln in Lederhose in ein Flugzeug steigen, um nach München zu fliegen, (vermutlich nicht, um die Pinakotheken - wo ich auch noch nie war - zu besuchen) mit der Art, wie meine Großeltern lebten, nicht das geringste zu tun.
Schon gar nicht, wenn sie - zum anderen - auf die Wies'n gehen, um sich möglichst viele Massn reinzupressen. Nicht dass man in Bayern nicht gerne feiern würde. Und auch nicht, dass es keine alkoholkranken Menschen in Bayern geben würde. Aber diese Art des Massenbesäufnisses steht nicht für das Bayern meiner Vorfahren. Und schon gar nicht hätte man zu einem solchen Zweck seine Lederhose oder sein Dirndl getragen. Diese trug man - so weit meine Erinnerung reicht - zu kirchlichen Festen oder weltlichen Festumzügen. Nicht aber, um sich überteuertes Industrie-Bier in vorreservierten Hausboxen zu kaufen, sich voll wie 'ne Haubitze dann auf die Bänke zu stellen und "Macarena" zu gröhlen und mit zunehmendem Rausch immer stärker zu hoffen, dass man - je nach sexueller Neigung - den Inhalt der Lederhose nebenan noch zu fassen bekommt oder den Inhalt des Dekolletés gegenüber noch kneten darf.
Und ja, ich kann das alles so gut beschreiben, weil ich es selbst schon gemacht habe (mit Ausnahme des Wunsches nach dem Inhalt der Lederhose nebenan). Aber irgendwann hab ich dann ein Interview mit Sepp Daxenberger in der SZ gelesen (das ich leider nicht mehr finde), in welchem er anlässlich des Wies'n-Auftakts gefragt wurde, weswegen er keine Lederhose trage, ob er denn keine habe. Doch, sagte er, er habe eine, aber die ziehe er nur zu Anlässen an, die es ihm wert sind.
Also darf jede(r) gerne wie auch immer gekleidet auf das Oktoberfest gehen und dort tun, was auch immer ihm/ihr gefällt. Aber das soll dann bitte für das gehalten werden, was es ist: Fasching. Und nicht für traditionell bayerisch, denn das ist es nicht.
Oder um es mit Hans Söllner zu sagen: "Ois deafst vokaffa, blos d'Leid ned und s'Land". Übersetzung für die Isarpreißn: "Alles darfst Du verkaufen, nur nicht Land und Leute".
Sonntag, 2. März 2014
Internationaler Welt-Deppen-Tag (auf Bayerisch)
Zitat Martina Schwarzmann aus ihrem neuen Progamm "Gscheid gfreit": "Heid is intanationala Weltdeppndog, a jeda macht heid jeden Schmarrn, den a mog - mia baun a dritte Startbahn und a Autobahn durchs Isardoi".
Samstag, 1. März 2014
Linksammlung Freihandelsabkommen Ceta #CETA
So, wieder eine Linksammlung zu einem geplanten Freihandelsabkommen. Wieder einseitig. Aber gibt auch nicht viel.
Spiegel: Michaela Schiessl: Welthandel - Durch die Hintertür
(unten eingescannt)
Piratenpartei: PIRATEN leaken geheime Dokumente aus EU-Freihandelsabkommen mit Kanada
https://www.piratenpartei.de/2014/02/28/ceta-piraten-leaken-geheime-dokumente-aus-eu-freihandelsabkommen-mit-kanada/
Wikipedia: Comprehensive Economic and Trade Agreement
http://de.wikipedia.org/wiki/CETA
Miriam Anton: Haefeker warnt vor Freihandelsabkommen
http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Haefeker-warnt-vor-Freihandelsabkommen-id28808322.html
Alexander U. Mathé: Kanadische Hintertür
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europaeische_union/606611_Kanadische-Hintertuer.html
Spiegel: Michaela Schiessl: Welthandel - Durch die Hintertür
(unten eingescannt)
https://www.piratenpartei.de/2014/02/28/ceta-piraten-leaken-geheime-dokumente-aus-eu-freihandelsabkommen-mit-kanada/
Wikipedia: Comprehensive Economic and Trade Agreement
http://de.wikipedia.org/wiki/CETA
Miriam Anton: Haefeker warnt vor Freihandelsabkommen
http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Haefeker-warnt-vor-Freihandelsabkommen-id28808322.html
Alexander U. Mathé: Kanadische Hintertür
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europaeische_union/606611_Kanadische-Hintertuer.html
Bienen auf dem Balkon (3)
Wollte nur mitteilen, dass ich das für dieses Jahr auf Eis gelegt habe. Werde aber weiterhin Informationen hier sammeln.
Sonntag, 16. Februar 2014
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